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Safe im Netz: Das Wichtigste in Kürze.

Original auf abat.de

HinweisVorab: Das meiste hier ist Allgemeinwissen und steht nicht auf abat.de. Was von abat kommt, sagen wir dazu.

Wie mache ich sichere Passwörter?

Lang schlägt kompliziert. Ein langer Satz aus mehreren Wörtern ist besser als „P@ssw0rt1“. Und für jeden Account ein eigenes Passwort. Ein Passwortmanager merkt sich alles für dich.

Was bringt Zwei-Faktor?

Zum Passwort kommt ein zweiter Schritt, zum Beispiel ein Code auf dem Handy. Selbst wenn jemand dein Passwort klaut, kommt er nicht rein. Schalt das bei Mail, Social Media und Gaming-Accounts an, wo es geht.

Wie erkenne ich Phishing?

Warnzeichen sind Zeitdruck („Dein Account wird in 24 Stunden gesperrt“), komische Absender, Links, die anders aussehen als die echte Seite, und Gewinnspiele, die zu gut klingen. Klick nicht, sondern öffne die Seite selbst im Browser.

Was, wenn mich jemand mobbt oder bedroht?

Mach Screenshots als Beweis, blockiere die Person, melde sie in der App und sprich mit jemandem, dem du vertraust. Hilfe gibt es auch anonym und kostenlos bei der Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111.

Und was macht abat protect damit?

Wir beraten Firmen bei Informationssicherheit. Dazu gehören Awareness-Trainings, damit Mitarbeitende checken, worauf sie achten müssen, und SAP-Penetrationstests. Also Systeme testen, bevor es böse Leute tun.

Auf Erwachsen
Schützen Sie Informationen. Etablieren Sie Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität in Ihren Geschäftsbeziehungen.Original von abat.de/protect